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rhizom.lebend.geschichte

Die eigene Geschichte als lebender Organismus



In Schachteln verpackt, liegt uns die eigene (Kunst-)Geschichte zu Füssen. Ideen, Skizzen, Konzepte, Projekteinreichungen, Briefverkehr, Subventionsansuchen und Ablehnungen aus beinahe 20 Jahren – das gibt Aufschluss über äußere und innere Verhältnisse und Entwicklungen. Das gesamte Archivmaterial wird zur Disposition gestellt und neuen inhaltlichen und strukturellen Verknüpfungen unterzogen.
Im Spiel der „Differänzen“* erfinden wir uns als „anderes“, zusammengesetzt in einer Produktion aus Unbewußtem, Vermischtem, Verworrenem, Vielfältigem, Wesentlichem und Nicht-Reduzierbarem.**
In der Aufarbeitung sollen die vielschichtigen Zugänge von Rhizom-Kontext-Kunst herausgeschält werden. Vergessenes wird entdeckt, nicht Realisiertes aufgegriffen, Unzeitgleiches wird querverbunden, Abgelegtes gibt Impulse für Anderes.
* http://de.wikipedia.org/wiki/ Différance
** frei nach H. Cixous

keine angst.
diesmal ist alles ganz einfach, diese geschichte ist nur so widersprüchlich wie das leben selbst.
und zu leben ist ja die kunst schlechthin.

Medien
Archivinstallationen, Installationen, Environments, Interventionen, Manifestationen, Organisationsskulpturen, Prozessdarstellungen, Videoinstallationen, Raumprojektionen, Soundinstallationen, Infrastrukturelle Installation und Performance

Teilnehmende KünstlerInnen, TheoretikerInnen
Angelika Thon, Christian Bachler, Leo Kreisel-Strausz, H.J. Schubert, Mirko Maric, Albert Pall, Andreas Unterweger (guided tours)

Ort, Zeit
Rhizom im Donauland (eh. Donaulandfiliale), Jakoministraße 15, Graz, Österreich
Juli/August, 2006

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