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Pairidaeza exercices – earthworks II

Im Rahmen des Architektursommers Graz & Steiermark 2018


wald bruch foto: an.thon


Ein künstlich geschaffener Raum in einem Wald im Grazer Umland ist Ausgangspunkt für weiterführende künstlerische Befragungen und Interventionen – die über den Sommer 2018 in Kooperation mit RHIZOM und befreundeten Künstler*Innen stattfinden.
Im Rahmen zweier geführter Begehungen Anfang September werden wir die Ergebnisse dieses Prozesses interessierten Besucher*innen präsentieren.

Pairidaeza Exercices, die langjährigen Versuche des Psychotherapeut*innen-Paares Monika Kummer-Pretterhofer und Manfred Kummer, mit künstlerischer Unterstützung ein landwirtschaftliches Grundstück in der Gemeinde Eggersdorf bei Graz wahr zu nehmen, zu kneten, zu kultivieren (auch Teile zu dekultivieren) und meditative Sehnsuchtsorte heraus zu destillieren.
Entstanden und sichtbar sind unter anderem eine kreisförmig angelegte natürlich wuchernde Totholzhecke und im angrenzenden Wald eine künstliche Waldlichtung. Die angelgte Wildnis und die kultivierte Lichtung kontrastieren und thematisieren die umliegenden Landnutzungskulturen.


Nachhall

Sonntag, 23. September 2018
18:54 Uhr Herbstbeginn/Sonnenuntergang

RHIZOM
Annenstraße 52
8020 Graz
 
Reni Hofmüller und Jogi Hofmüller
Waldprotokoll
Interaktive Lecture-Performance mit Schilfantenne

an.thon
Hörbildertausch – eine paradoxe Intervention
part 01/Sound des Waldes
hörbar an der Haltestelle Esperantoplatz (RHIZOM, Annenstraße 52, 8020 Graz)

der Wald zeigt sich
freigelegtes Bild der Installation
der Wald bildet sich selbst ab (2015–2018)


It was

8. und 9. September 2018

15 Uhr

Treffpunkt Parkplatz Wimmerlift

Beteiligte:
Angelika Thon, Jogi Hofmüller, Reni Hofmüller, Elisabeth Harnik, Mirko Maric, H.J.Schubert, Markus Gfrerer, e.d Gfrerer,
Jens Tomkowitz

Info
Manfred Kummer
T +43 699 1000 3503
Schöcklblick 11, 8063 Eggersdorf bei Graz

 
Projekte

Familie Manfred und Monika Kummer-Pretterhofer
pairidaeza
Sehnsuchtsorte

Ed Gfrerer und Markus Gfrerer
Targu Jiu_ wald rand
Arbeitsmodel: 1:3 / 1:12 / 1:1,5 / 1:4 / 1:20

Elisabeth Harnik
'RE-SOUNDING MIRROR I' für Waldklavier und Zuspielung (Installation) 2018

Reni Hofmüller und Jogi Hofmüller
Waldprotokoll
Interaktive Lecture-Performance mit Schilfantenne

Mirko Maric
Ski gehen
Installation Slalomstangen
Die Lichtung hören
Skulptur (Baumstumpf, Axt)

Heinz Schubert
whatnot≠somewhat
was die Dinge in „Wirklichkeit“ sind
Installation HUHN_SEIN

an.thon
der Wald bildet sich selbst ab
Installation 2015–2018 und Freilegungsperformance 2018
 
Hörbildertausch – eine paradoxe Intervention
part 01/Sound des Waldes
an der Haltestelle Esperantoplatz (RHIZOM Annenstraße 52, 8020 Graz) hörbar
zeitgleich
part 02/Sound des Esperantoplatzes
an der Haltestelle im Wald der Fam. Kummer-Pretterhofer hörbar

Jens Tomkowitz
Wiedehopf (morg-e Soleymān)
Naturflüchtling
Wiederansiedlung, Versuch einer Versöhnung,
Plakat geschrieben mit Olivetti Valentine Schreibmaschine
 

Mit Unterstützung des Kulturamtes der Stadt Graz, der Kulturabteilung des Landes Steiermark und des Bundeskanzleramts – Sektion 2 Kunst

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