Über uns

RHIZOM besteht seit 1988 mit Basislager in Graz. RHIZOM versteht sich als Kollektiv, das in einer nichthierachischen Struktur organisiert ist.
Sie bietet den infrakulturellen Hintergrund für individuelle und kollektive künstlerische Autonomie.
 
Schwerpunktmäßig ist die Arbeit einerseits auf internationale Kulturaustauschprojekte gerichtet, andererseits werden lokale ­Verhältnisse und aktuelle Ereignisse zum Thema der Auseinandersetzung gemacht. RHIZOM verfolgt Kontext-Kunst, die unmittelbar, ­transdisziplinär und partizipativ ist.
 
Ziel ist, die eigenen kulturellen Begrifflichkeiten durchlässiger zu gestalten, Anderes wahrzunehmen, neue Anknüpfungspunkte zu ­finden und zu verbinden, was so noch nicht verbunden wurde.

Die künstlerische Vorgehensweise folgt einer prozessorientierten offenen Konzeption, in der mediale Möglichkeiten ausgetestet und auf die Gegebenheiten vor Ort reagiert werden kann. Der Inhalt bestimmt letztlich das Medium.
 
Fragen nach Formen, Bedingungen und Wert nichtkommerzieller Kunst-Arbeit sind integraler Bestandteil von RHIZOM-Kunst.

„Das Rhizom selbst kann die verschiedensten Formen annehmen, von der Verästelung und Ausbreitung nach allen Richtungen an der Oberfläche bis zur Verdichtung in Knollen und Knötchen. Im Rhizom gibt es das Beste und das Schlimmste: die Kartoffel, die Quecke, das Unkraut.“

(Gilles Deleuze & Felix Guattari)

Geschichte

Gegründet 1988 von Christian Bachler, Ursula Strauß und Leo Kreisel

RHIZOMS on the road: Barbara Teubl, Werner Kothgasser, Fritz Oberleitner, Markus Stieber, Dietmar Hollenstein, Gue Schmidt, Andrea Speetgens, Albert Pall, Christian Bachler

RHIZOM Basisteam 2020/21: Angelika Thon, H.J. Schubert, Mirko Maric, Petra Kohlenprath

Übersetzungen: Sandra Ziagos (spanisch); Jutta Zniva (englisch)

Kult-Technik & Kopf-Handwerk: Geari Schreilechner, Ewald Puhr
Ordentliche Mitglieder: Christian Bachler, Margret Kreidl, Manfred Kummer, Leo Kreisel-Strausz

Danke!

Personen, die wir auf Grund ihres Engagements für die rhizomatische Sache in inhaltlicher und anderer ART im historischen Kontext nennen wollen: Ursula Strauß, Elisabeth Prinschitz, Ruth Seipl, Reni Hofmüller, Jogi Hofmüller, Franz Niegelhell, Ria Grabner, Andreas Platzer, Gue Schmidt, Felipe Ehrenberg, Geari Schreilechner, Hector Aquilar, Jurek und Maciej Majewski, Ilse Weber, Vanesa Cvahte, Moke Klengel, Christoph Rath, Marlies Stoeger, Andre Tschinder, Andreas Unterweger, Lothar Lässer, Werner Kothgasser, Ewald Puhr, Julian Friedrich, Ralf Thon, Ernesto Salmerón, Manfred Kummer, Josef Strauß, Johann Kreisel, Michi Hampala, Rajiv Joshi, e.d. gfrerer, Consuelo Mora Benard, Josef Fürpaß, Frie Reissig, Colectivo Veinti3, Petra Kohlenprath, Margret Kreidl, Zita Oberwalder, Kurt Eugen, …

Sorry an die, die wir vergessen haben, es wird immer wieder aktualisiert.